Ausstellungen
Zurückliegende und aktuelle Ausstellungen von Julia T. Scho
Aktuell
(Winter/Frühjahr 2009):
Versteckt - Entdecken
Einzelausstellung
15 Arbeiten der gleichnamigen Serie (Hybride Technik: Digital-Fine-Art Druck von analogen Schwarz-Weiß Negativen). Fotografien aus Paris und der Bretagne in Frankreich.
Diese Serie zeigt nicht auf den ersten Blick, was sich in den Bildern erkennen lässt. Die schwarz-weiß Fotografien verstecken etwas, wie beispielsweise den Eifelturm der sich immer nur in Teilen zu erkennen gibt, und die gesamte Serie strukturiert. Die Fotos bestehen aus zwei Ebenen, die es einzelnen und im Zusammenspiel zu entdecken gilt.
Wann: 16.02. bis 28.03.2009 Erneut ab dem 04.05. bis zum 22.08.2009
Wo: Teestube im Teehaus Gschwendner
Dreieck 2, 53111 Bonn (City)
Öffnungszeiten: Mo-Sa, 10 - 19 Uhr
Mehr Informationen: Flyer (.pdf)
Herbst 2008:
Studio 2008 - Die Arche
Gruppenausstellung
6 Arbeiten (analoge SW-Abzüge), Zwei Serien mit je drei Bildern.
Wann: ab 03.12.2008
Wo: Studio für Kunsterziehung der Universität Bonn, Artelier für Bildende Kunst
Am Hof 7, 53113 Bonn
Sommer 2008:
Nibelungen - Mythos, Kitsch, Kult
Bücherregal-Fototapete (ca. 2×4 Meter).
Bestehend aus vier Einzelaufnahmen auf hochauflösendem Diafilm, digital zusammengesetzt zu einer detailreichen Fototapeten-Druckvorlage, sogar die Buchtitel lassen sich lesen.
Wann: 25.07.2008 - 15.02.2009
Dienstag, Donnerstag-Samstag von 14 - 17 Uhr
Mittwochs von 14 - 19 Uhr
Sonntags von 11 - 17 Uhr
Wo: Siebengebirgsmuseum Königswinter
Kellerstraße 16
53639 Königswinter
Sommer 2007:
Idyll - Eine fotografische Annäherung
Gruppenausstellung
4 Arbeiten (Farbe)
Was ist eine Idylle? Monatelang widmeten sich die Teilnehmer genau dieser Frage und erarbeiteten unabhängig ihre Konzepte zum Thema Idyll. Heraus kam dabei ein vielfältiges Spektrum an Interpretationen, die den Betrachter in immer neue, andere Erlebniswelten entführen und zum Nachdenken, Nach- oder Gegenempfinden, gar zum Widerspruch anregen.
Konzepte und Zwischenergebnisse wurden im Seminar diskutiert und Anleitungen zur Planung, Ideenfindung, Konzeption und Präsentation gegeben.
Sowohl in der gestalterischen Umsetzung als auch bei der inhaltlichen Auslegung unterscheiden sich die Konzepte sehr stark voneinander. In der Gestaltung trifft sich die klassische analoge Fotografie mit der digitalen, die Collage mit an einer Pinnwand befestigten Fotos oder mit einer Installation in Form eines Postkartenständers.
Inhaltlich beschäftigt sich ein Beitrag mit dem Ausblick aus einem Fenster und zeigt dem Betrachter eine ganz persönliche Idylle. Die Idylle präsentiert sich in den unterschiedlichen Beiträgen entweder im rein wörtlichen Sinne oder erfährt eine Übertragung. Sie wird gebrochen oder ironisiert dargestellt. So entpuppt sich eine künstliche Postkarten-Idylle erst beim zweiten Hinsehen nicht mehr als reines Idyll. Das Thema Tod mit Idylle in Bezug gesetzt evoziert offene Fragen zu eigenen Erfahrungswelten des Betrachters.
Wer: Claudia Brandtner - Renate Döker - Burkhard Gehle - Birgit Havemann - Petra Krubeck - Marcel Pawlowski - Julia Scho - Hartmut Spenn - Gunthard Stache - Thekla Thelen,im Rahmen eines Seminars der Melanchthon-Akademie betreut von Andrea Theis
Wann: 2. Juni – 21. Dezember 2007 (verlängert)
Montag bis Freitag, 10 – 20 Uhr
Wo: Melanchthon-Akademie
Kartäuserwall 24 b, 50678 Köln
www.melanchthon-akademie.de
Pressereaktion: Kölner Stadt-Anzeiger





















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